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| Dong mit Motorrad |
Stefan Winkler (www.stewimot.de) mit dem ich die Türkei und einen Teil des Irans bereisen möchte, ist leider noch nicht los gekommen, was für mich mehr Zeit in Griechenland bedeutet. So bin ich zwei Tage in Igoumenitsa geblieben.
Die Stadt hat ein schönes Archäologisches Museum mit spektakulären Funden der Region und unzählige Touristen die mit der Fähre aus Italien täglich eintreffen.
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| Archäologisches Museum Igoumenitsa |
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| Funde in der Region |
Nachdem ich Igoumenitsa ausgiebig besichtigt hatte bin ich (Dienstag, 07.06) mit Thomas, einem Franzosen den ich auf dem Campingplatz kennengelernt habe, zusammen nach Karnacki zu den Meteora Klöstern gefahren.
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| Thomas, ebenfalls mit einer Honda unterwegs! |
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| Kurze Pause und Mittagessen am Straßenrand |
Am hiesigen Campingplatz lernte ich Kunio Aoki aus Japan kennen. Er ist seit über einem Jahr unterwegs und ist mit einer geliehenen Honda Dominator aus Ungarn durch ganz Eurasien bis nach Marokko und über Spanien, Italien nach Griechenland gefahren und will nach dem Besuch der Meteora Klöster die Maschine zurück nach Ungarn bringen. Leider hat er keine grüne Versichertenkarte mit dem geliehenem Motorrad bekommen was den Schwierigkeitsfaktor vor allem bei Grenzübergängen deutlich erhöht.
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| Kunio mit seiner Honda Dominator |
Die Meteora Klöster haben wir zu fünft besucht, da sich zu Kunio, Thomas und Mir noch Paolo und Guillaume – zwei Sackpacker aus Frankreich – gesellt haben.
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| Von links: Kunio, Thomas, Paolo und Guillaume |
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| Meteora Klöster... |
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| Klosterkirche von innen |
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| Übliche Küche der Mönche |
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| Wenn da nicht James Bond einmal war! |
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| Kletterspaß wo man nur schaut! |
An diesem Abend lernte ich auch Katz, Peter und Phillip aus Deutschland kennen. Auch sie wollen mit dem Motorrad das Schwarze Meer umrunden und so kamen wir ins Gespräch.
Nachdem Kunio am nächsten Morgen aufbrach um sein Glück an der albanischen Grenze zu versuchen und Thomas weiter nach Delphi ist um das Orakel zu befragen, schloss ich mich Peter, Phillip und Katz an und blieb mit ihnen noch eine Nacht in Kanacki.
Wir vier beschlossen zusammen zum Olymp zu fahren und den Göttern, die auf den Bergen leben sollen, einen Besuch ab zu statten.
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| Das Startphoto |
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| Die Übersichtskarte |
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| Das Panorama (ca. 2000m) |
Der Aufstieg beginnt bei 1100m und zieht sich bis zum höchsten Gipfel auf knappe 2920m. Da Peter und Phillip nicht in einer Etappe bis auf den Gipfel wollten bildeten wir zwei Gruppen. Katz und mein Ziel war es auf der Götterwiese, nahe dem Gipfel, zu schlafen. Wir schafften es in etwas mehr als fünf Stunden auf 2800m und hatten das Glück auf einem Nachbargipfel um zehn Uhr abends ein Notbiwak zu finden. Die anderen hatten nicht so viel Glück und wurden vom Regen klitsch nass und mussten nachts in Dunkelheit von ihrem Schlafplatz auf 2400m absteigen. Für Katz und mich ging es am nächsten Morgen weiter zum Hauptgipfel und wieder zurück auf 1100, wo die andern beiden schon warteten.
Nach dem Höhenerlebnisgings für uns erstmal auf den Campingplatz, Kräfte sammeln und Kleidung trocknen!