Als ich am Morgen aufstand hatte Stephen schon fast alles gepackt. Er wollte früh los um der Mittagshitze zu entgehen - es hat auch Tagsüber satte 30°C was auch ein bischen zu viel ist für meinen Geschmack, weshalb ich mich ins Zeug legte um es Stephen gleich zu tun.
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| Stephen noch kurz vor dem Aufbruch |
Aber ganz so fix war ich dann doch nicht, hatte ich doch noch meine Route zu planen und das lässt sich am besten bei einer Tasse Kaffee machen.
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| Mein Panorama beim Kaffee | | |
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| Ein Abschiedsblick auf meinen Campinplatz |
Erholt und ausgeschlafen wollte ich heute ein paar Kilometer gut machen und nahm mir vor bis nach Skardin bei den Krka Wasserfällen zu fahren!
Back on the Road ging es erstmal über eine Schwimmende Brücke, dann weiter zu den Bergpässen und von da an über das Landesinner nach Skardin.
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| Schwimmende Brücke | | | | | |
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| Meine Route | |
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| Kurze Streckenpause ... |
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| Und da unten gehts weiter |
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| Dann vorbei an dem azurblauen Fluss |
Wie sich herausstellte ist die Strecke in das Landesinnere eine Richtung gen Einsamkeit. Es reihten sich zerstörte und eingefallene Häuser, verlassene Städte und leere Firmengebäude der Straße entlang und keine Menschenseele. Es dauerte knapp 70km bis ich das erste Menschenzeichen vor mir sah, ein alter Fiat 500. Von dort an war es nicht mehr weit bis zur Küste was hieß es ging wieder zurück in die Zivilisation.
60km später am Campingplatz Krka bei Skardin angekommen, hatte ich noch den halben Tag für mich, da ich die angegebene Zeit vom Navi um mehr als eine Stunde unterboten hatte – ein einmaliges Ereignis!
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| Am Campingplatz Krka |
Ich werde hier erst mal ein paar Tage bleiben und mir die Wasserfälle anschauen.
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